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Moody’s bestätigt Rumäniens mittelfristiges Wachstumspotenzial

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Defizit soll bis 2026 sinken

Wachstum

Die Ratingagentur Moody’s Ratings hat Rumäniens Kreditprofil turnusmäßig überprüft und dabei das solide mittelfristige Wachstumspotenzial sowie die Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks bestätigt. Moody’s bewertet die seit 2025 eingeleiteten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung grundsätzlich positiv und betont die Bedeutung budgetärer Disziplin für einen nachhaltigen Schuldenpfad.

 

Der Budgetpfad zeigt laut Moody’s nach unten: Nach einem Defizit-Höchststand von 9,3% des BIP (ESA) im Jahr 2024 erwartet die Agentur 8,2% für 2025 und 6,3% bis Ende 2026. Die Staatsverschuldung könnte 2027 auf rund 62,9% des BIP steigen und sich anschließend bei etwa 65% stabilisieren; gleichzeitig verweist Moody’s auf Risiken für eine weitere Defizitreduktion nach 2026. Als zentral für Wachstum und Stabilität gilt zudem die beschleunigte Nutzung von EU‑Mitteln, insbesondere aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF/PNRR), die öffentliche Investitionen und Reformen stützen soll.

 

Ministry of Finance: A new Moody’s analysis confirms Romania’s financial stability and validates budget balance measures | The Diplomat Bucharest

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