Okt 10

Interkulturelles Training

"Meistens schauen wir nicht erst und definieren dann, wir definieren erst und schauen dann."

Was sind typische Vorurteile und Stereotype gegenüber deutschen Managern oder Kollegen? Sie sind humorlos und wirken kalt, kommunizieren direkt, sorgen sich um die Einhaltung von Regeln und außerdem steht Qualität stets über allem. So zumindest die Stereotype...

Referent: Christoph Nesgen

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Rumänien und Deutschland sind gut. Deutschland ist nicht nur Rumäniens wichtigstes Lieferland, sondern auch der bedeutsamste Abnehmer rumänischer Produkte. Vor dem Hintergrund nicht weniger Unterschiede in der Geschäfts- und Kommunikationskultur sehen sich rumänische und deutsche Geschäftspartner oder Kollegen in einem Unternehmen einigen Herausforderungen gegenüber.

Was meint der deutsche Chef oder Geschäftspartner genau, wenn er im Gespräch oder seiner E-Mail ohne Umschweife direkt zur Sache kommt?

  • Wie ist Kritik zu verstehen?
  • Wie verhandelt man erfolgreich mit einem deutschen Geschäftspartner?
  • Wie sollen Geschäftsbriefe/E-Mails aufgebaut sein?
  • Was ist das Verständnis von Personalführung?
  • Was erwartet der deutsche Manager von seinen Mitarbeitern?

Rund um diese Fragen zwischen den kulturellen Unterschieden zwischen Rumänen und Deutschen geht es in diesem Seminar.

Ziel ist:

  • Sensibel zu werden für die Unterschiede in der Kommunikation zwischen deutschen und rumänischen Geschäftspartnern/Kollegen;
  • Zu verstehen, was sich hinter verbalen und non-verbalen Botschaften verbirgt;
  • Gemeinsame Interessen im Geschäftsleben zu formulieren, so dass die Zusammenarbeit auf geschäftlicher/kollegialer Ebene noch erfolgreicher wird.

Inhalte:

  • Kulturdimensionen von Hofsted;
  • Verbale und non-verbale Botschaften im interkulturellen Kontext;
  • Vom Small Talk zur offiziellen Kommunikation;
  • Erfolgreich verhandeln mit deutschen Verhandlungspartnern;
  • Personalführung und Personalentwicklung im Kontext deutscher Unternehmen;
  • Individuelle Fragestellungen der Teilnehmer.

 

 

 

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